Lieferanten anlegen, ESG-Risiken bewerten, ESG-Fragebögen senden, Maßnahmen steuern — und im selben Tool euer eigenes CSRD- und Lieferketten-Reporting fertigstellen. Eure Lieferanten arbeiten ebenfalls in today.green: wahlweise im Self-Service oder mit 360°-Begleitung durch unser Team.
Zwischen dem, was CSRD und Co. verlangen, und dem, was tatsächlich aus der Lieferkette zurückkommt, liegt die eigentliche Arbeit. Nicht das Reporting ist das Problem — sondern die halbvollen Excel-Dateien des Tier-2-Lieferanten, den vorher noch nie jemand zu ESG angesprochen hat.
Der Unterschied ist nicht kosmetisch. Er erklärt, warum in der today.green-Lieferkette eine 92 % Antwortquote besteht. KMU-Lieferanten füllen vor allem die Fragebögen aus, die ihnen selbst etwas bringen — und depriorisieren die, die sie nur für den Kunden ausfüllen.
Lieferantenstamm, Datenerfassung, Kommunikation, Carbon-Engine, Qualitätssicherung und Reporting — die zusätzlichen Module für eure today.green-Lösung, mit denen ihr eure Lieferkette aufbaut, bewertet, abfragt und steuert. Auf demselben Datenmodell, auf dem eure Lieferanten ihre eigene Berichterstattung machen — entweder im Self-Service oder mit 360°-Begleitung durch unser Team.
Lieferanten werden einmal angelegt — mit Warengruppe, Produktkategorie, Einkaufsvolumen und Tier-Ebene. Die Plattform priorisiert automatisch nach Scope-3-Hebelwirkung, damit klar ist, welche 20 Lieferanten 80 % der Emissionen abdecken.
Der Lieferant sieht nicht „euren CBAM-Fragebogen" plus „den CDP-Fragebogen des Nachbar-Konzerns". Er sieht eine Datenerhebung, die in alle relevanten Frameworks gleichzeitig einspielt. Einmal pflegen, alle bedienen — das ist die Mechanik hinter unserer Response Rate.
Todd, unsere KI, behält den Überblick über 800 Lieferanten gleichzeitig. Erinnerungen gehen in der Landessprache und im Wording eures Einkaufs raus — nicht aus einer generischen SaaS-Inbox. Eskalationsstufen sind von euch definiert, nicht vom Tool vorgegeben.
Lieferanten, die ihre Bilanz in today.green pflegen, speisen Primärdaten direkt in euer Konzern-Reporting. Wo keine Primärdaten existieren, wird transparent ein Sekundärfaktor gezogen — markiert und nachvollziehbar. Jede Zahl in eurem Bericht hat einen Ursprung, der im Audit standhält.
Todd prüft jede eingehende Datenreihe gegen die Vorjahreswerte des Lieferanten und gegen NACE-spezifische Benchmarks. Statt einer Fehlermeldung geht eine Nachfrage an den Lieferanten — in dessen Sprache, mit Kontext, ohne Vorwurf. Korrekturen sind dokumentiert, Begründungen bleiben gespeichert.
Ein konsolidierter Export für den CBAM-Quartalsbericht, CSRD Scope 3.1 mit Primärdaten-Anteil pro Warengruppe, CDP Supply-Chain-Module, plus eure eigenen BI-Exports. Alle Exports mit vollständigem Methodik-Nachweis pro Datenpunkt — auditierbar ohne Nacharbeit.
Ein DAX-Zulieferer mit eigener Nachhaltigkeitsabteilung braucht eine API. Ein Familienbetrieb mit 40 Personen braucht ein Onboarding auf Augenhöhe. today.green funktioniert in beiden Fällen — weil unser KMU-Team dort übernimmt, wo Software an ihre Grenzen stößt.
Lieferant legt eigenen today.green-Zugang an, pflegt seine Bilanz selbstständig und gibt definierte Datenpunkte für euch frei. Alternativ: direkte API-Anbindung aus bestehenden Tools (SAP-ESG, andere CCF-Software, Eigenlösungen).
Unser KMU-Team übernimmt das Onboarding, arbeitet direkt mit Buchhaltung und Operations des Lieferanten und baut die erste Bilanz gemeinsam auf. Der Lieferant bekommt ein fertiges Ergebnis — und ein Tool, das er danach selbst weiter nutzt.
"Mit der today.green-Plattform haben wir in der gesamten Lieferkette eines weltweit führenden Konzerns die Bestnote für unser Nachhaltigkeitsreporting erreicht."
Die ESG-Maturität einer typischen Lieferantenbasis ist heterogen — Tier-1-Zulieferer sind oft bereits aufgestellt, spezialisierte Mittelständler und Tier-2-Lieferanten häufig noch am Anfang. Das Cueconcept-Beispiel zeigt: Ein Erst-Reporter landet mit unserem Full-Service-Ansatz direkt auf dem Niveau, das im Konzern-Scoring zur Bestnote führt.
Kein Feature-Gating, keine Module, die später extra kosten. Enterprise-Setups sind komplex genug — die Preisliste muss es nicht sein.
Wir entwickeln regelmäßig die Wünsche unserer Kunden. Was würde deinen ESG-Alltag leichter machen?
Kein Feature-Gating, keine versteckten Usage-Fees für API-Zugriffe. Der Preis skaliert ausschließlich über die Anzahl der angebundenen Lieferanten und die gewählte Service-Tiefe.
Individuelles Angebot ab 50 Lieferanten. Mengenrabatte, Mehrjahresverträge und Full-Service-Budgets werden in einem 30-Minuten-Call durchgerechnet.
Wir zeigen dir, wie genau today.green dein Unternehmen umfangreich bei eurem ESG-Case unterstützen kann.


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