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ESG-Glossar

Alle wichtigen Begriffe aus Carbon Management, ESG-Reporting und Nachhaltigkeitsregulierung — verständlich erklärt.

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz ist das zuständige Ministerium der Bundesregierung für Umweltpolitik, Klimaschutz und Nachhaltigkeit in Deutschland.

Capital Expenditures (Investitionsausgaben) bezeichnen Ausgaben für langfristige Vermögenswerte. Im ESG-Kontext ist der CapEx-Anteil für nachhaltige Wirtschaftsaktivitäten ein Pflichtindikator der EU-Taxonomie.

Carbon Accounting ist der Prozess der Messung, Erfassung und Berichterstattung der Treibhausgasemissionen einer Organisation. Es bildet die Grundlage für jede Klimastrategie und ist Voraussetzung für Reporting nach GHGP, CSRD und anderen Standards.

Der Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM) ist ein CO₂-Grenzausgleichsmechanismus der EU. Er gleicht die CO₂-Kosten importierter Waren an, um Carbon Leakage zu verhindern — also die Verlagerung emissionsintensiver Produktion in Länder ohne CO₂-Bepreisung. Seit Oktober 2023 in der Übergangsphase.

Der Corporate Carbon Footprint (CCF) erfasst die gesamten Treibhausgasemissionen eines Unternehmens — über Scope 1, 2 und 3. Er ist die Basis für Reduktionsziele, ESG-Reporting und Stakeholder-Kommunikation. today.green erstellt CCFs GHGP-konform.

Carbon Capture and Storage (CO₂-Abscheidung und -Speicherung) bezeichnet Technologien, die CO₂ aus Industrieprozessen oder der Atmosphäre abscheiden und unterirdisch speichern. CCS gilt als wichtige Ergänzung zur Emissionsreduktion, besonders in schwer dekarbonisierbaren Sektoren.

Das CDP (ehemals Carbon Disclosure Project) ist eine internationale Organisation, die Unternehmen, Städte und Regierungen dabei unterstützt, ihre Umweltauswirkungen offenzulegen. CDP-Scores (A bis D-) sind ein wichtiger ESG-Indikator für Investoren und Ratingagenturen.

Der Clean Development Mechanism (CDM) ist ein Mechanismus des Kyoto-Protokolls, der es Industrieländern ermöglicht, Emissionsreduktionsprojekte in Entwicklungsländern durchzuführen und dafür Emissionsgutschriften (CERs) zu erhalten.

CO₂e ist eine standardisierte Maßeinheit, die die Klimawirkung verschiedener Treibhausgase in eine vergleichbare Einheit umrechnet. Beispiel: 1 Tonne Methan (CH₄) entspricht ca. 28 Tonnen CO₂e über 100 Jahre. Dies ermöglicht den Vergleich der Klimawirkung verschiedener Gase.

Ein nachhaltiges Designkonzept, bei dem Produkte und Materialien in geschlossenen Kreisläufen zirkulieren — technische Materialien werden recycelt, biologische kompostiert. Ziel: null Abfall, maximale Ressourcennutzung.

Ein Bilanzierungsansatz für Product Carbon Footprints (PCFs), der die Treibhausgasemissionen von der Rohstoffgewinnung bis zum Werkstor erfasst — also den Herstellungsprozess, aber nicht die Nutzungs- und Entsorgungsphase.

Der umfassendste Bilanzierungsansatz für PCFs: Er erfasst die CO₂-Emissionen über den gesamten Lebenszyklus eines Produkts — von der Rohstoffgewinnung über Produktion, Transport und Nutzung bis zur Entsorgung oder dem Recycling.

Die Corporate Sustainability Due Diligence Directive (EU-Lieferkettenrichtlinie) verpflichtet große Unternehmen, menschenrechtliche und umweltbezogene Sorgfaltspflichten in ihren globalen Lieferketten umzusetzen.

Corporate Social Responsibility bezeichnet die freiwillige Übernahme sozialer und ökologischer Verantwortung durch Unternehmen — über gesetzliche Pflichten hinaus. CSR umfasst Themen wie Arbeitsbedingungen, Umweltschutz, gesellschaftliches Engagement und ethische Geschäftsführung.

Die Corporate Sustainability Reporting Directive ist die EU-Richtlinie für Nachhaltigkeitsberichterstattung. Sie verpflichtet ab 2024 stufenweise Unternehmen zur Berichterstattung nach den European Sustainability Reporting Standards (ESRS). Die CSRD ersetzt die NFRD und erweitert den Kreis der berichtspflichtigen Unternehmen auf ca. 50.000 in der EU.

Das britische Department for Environment, Food and Rural Affairs veröffentlicht jährlich aktualisierte Emissionsfaktoren für die Treibhausgasbilanzierung, die weltweit als Referenz genutzt werden.

Dekarbonisierung bezeichnet den systematischen Prozess der Reduktion von CO₂-Emissionen — durch Energieeffizienz, erneuerbare Energien, Prozessoptimierung und ggf. Kompensation. Ziel ist die Erreichung von Net Zero gemäß dem Pariser Klimaabkommen.

Der Deutsche Nachhaltigkeitskodex ist ein Berichtsstandard für nachhaltige Unternehmensführung. Er umfasst 20 Kriterien zu Strategie, Prozessmanagement, Umwelt und Gesellschaft und bietet besonders für KMU einen Einstieg in die Nachhaltigkeitsberichterstattung.

Das Do No Significant Harm-Prinzip ist ein zentrales Element der EU-Taxonomie. Es stellt sicher, dass eine als nachhaltig eingestufte Wirtschaftsaktivität keines der sechs Umweltziele der Taxonomie erheblich beeinträchtigt.

Die doppelte Wesentlichkeitsanalyse (Double Materiality) ist ein zentrales Element der CSRD/ESRS. Sie bewertet zwei Perspektiven: (1) Impact-Wesentlichkeit — welche Auswirkungen hat das Unternehmen auf Umwelt und Gesellschaft? (2) Finanzielle Wesentlichkeit — welche Nachhaltigkeitsrisiken und -chancen wirken auf das Unternehmen?

Die ESG Data Convergence Initiative ist ein Standard der Private-Equity-Branche für vergleichbare ESG-Datenmeldungen von Portfoliounternehmen. Über 400 GPs und LPs nutzen EDCI. today.green unterstützt den EDCI-Export im Fund ESG Module.

Das Eco-Management and Audit Scheme ist ein freiwilliges Umweltmanagementsystem der EU, das über ISO 14001 hinausgeht. EMAS-registrierte Organisationen verpflichten sich zu kontinuierlicher Verbesserung ihrer Umweltleistung und zur Veröffentlichung einer Umwelterklärung.

Ein Emissionsfaktor ist ein Umrechnungswert, der eine Aktivität (z.B. 1 kWh Strom, 1 Liter Diesel, 1 Flugreise) in die entsprechende CO₂e-Menge umrechnet. today.green nutzt über 60.000 Emissionsfaktoren aus Datenbanken wie ecoinvent, DEFRA und GEMIS.

Eine Environmental Product Declaration (Umweltproduktdeklaration) ist ein standardisiertes Dokument, das die Umweltauswirkungen eines Produkts über seinen gesamten Lebenszyklus transparent macht — basierend auf einer Ökobilanz (LCA).

Environmental, Social, Governance — die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit in Unternehmen. ESG-Kriterien werden von Investoren, Regulatoren, Banken und Geschäftspartnern zunehmend als Standard vorausgesetzt. ESG-Ratings beeinflussen Finanzierungsbedingungen und Geschäftsbeziehungen.

Die European Sustainability Reporting Standards sind die von der EFRAG entwickelten Berichtsstandards im Rahmen der CSRD. Sie umfassen 12 Standards zu Umwelt (E1-E5), Soziales (S1-S4) und Governance (G1) und definieren exakt, welche Datenpunkte berichtet werden müssen.

Der ESRS E1 (Climate Change) ist der Standard für klimabezogene Berichterstattung nach ESRS. Er deckt Treibhausgasemissionen (Scope 1-3), Reduktionsziele, Dekarbonisierungspläne und klimabezogene Risiken und Chancen ab.

Der European Green Deal ist die übergreifende Vereinbarung der EU-Mitgliedsstaaten, die EU bis 2050 klimaneutral zu gestalten. Er bildet den Rahmen für CSRD, EU-Taxonomie, CBAM, Green Claims Directive und zahlreiche weitere Regulierungen.

Die EU-Taxonomie ist ein Klassifizierungssystem, das definiert, welche wirtschaftlichen Aktivitäten als ökologisch nachhaltig gelten. Sie umfasst sechs Umweltziele: Klimaschutz, Klimaanpassung, Wasser, Kreislaufwirtschaft, Verschmutzungsvermeidung und Biodiversität.

Die EU-Verordnung für entwaldungsfreie Lieferketten (European Deforestation Regulation) verpflichtet Unternehmen, sicherzustellen, dass bestimmte Rohstoffe (Soja, Palmöl, Rindfleisch, Kaffee, Kakao, Holz, Kautschuk) nicht mit Entwaldung in Verbindung stehen.

Forest, Land and Agriculture — ein SBTi-Sektor für Unternehmen mit signifikanten Emissionen aus Landnutzung, Forstwirtschaft und Landwirtschaft. FLAG-Unternehmen müssen spezifische Ziele für landnutzungsbedingte Emissionen setzen.

Die Green Claims Directive ist eine EU-Richtlinie zur Regulierung umweltbezogener Werbeaussagen. Sie soll Greenwashing verhindern, indem Unternehmen ihre Umweltaussagen wissenschaftlich belegen und von unabhängiger Stelle prüfen lassen müssen.

Das Greenhouse Gas Protocol ist der weltweit meistgenutzte Standard für die Bilanzierung und Berichterstattung von Treibhausgasemissionen. Es definiert die Aufteilung in Scope 1 (direkt), Scope 2 (Energie) und Scope 3 (Wertschöpfungskette) und ist die Grundlage für nahezu alle ESG-Frameworks.

Das bewusste Zurückhalten oder Verharmlosen von Nachhaltigkeitsmaßnahmen, um Kritik, regulatorische Prüfung oder Greenwashing-Vorwürfe zu vermeiden. Das Gegenteil von Greenwashing — aber ebenso problematisch, da es Transparenz verhindert.

Unternehmen betonen selektiv eine einzelne nachhaltige Maßnahme (z.B. eine Baumpflanzaktion), während sie andere umweltschädliche Aktivitäten verschweigen. Eine subtile Form des Greenwashings.

Die irreführende Darstellung eines Unternehmens als umweltfreundlicher, als es tatsächlich ist. Die CSRD und die EU Green Claims Directive sollen Greenwashing durch verbindliche Berichtspflichten und Nachweispflichten eindämmen. Beispiele: unbelegte CO₂-Neutralitäts-Claims, selektive Datenauswahl.

Die Global Reporting Initiative ist der weltweit am häufigsten verwendete Standard für Nachhaltigkeitsberichterstattung. GRI-Reports sind modular aufgebaut (Universal, Sector, Topic Standards) und decken alle ESG-Dimensionen ab. today.green unterstützt GRI-Reporting.

Das Global Warming Potential (Erderwärmungspotenzial) beschreibt die Klimawirkung eines Treibhausgases im Vergleich zu CO₂. Methan (CH₄) hat z.B. ein GWP von 28-36 über 100 Jahre — eine Tonne Methan erwärmt das Klima also 28-36x stärker als eine Tonne CO₂.

Impacts, Risks and Opportunities — die drei Dimensionen der Wesentlichkeitsanalyse nach ESRS. Unternehmen müssen für jedes ESRS-Thema bewerten, welche Auswirkungen, Risiken und Chancen bestehen. today.green unterstützt die IRO-Erstellung mit KI.

Der weltweit anerkannte Standard für Umweltmanagementsysteme. ISO 14001-zertifizierte Unternehmen haben ein systematisches Verfahren implementiert, um ihre Umweltauswirkungen zu erfassen, zu steuern und kontinuierlich zu verbessern.

Der internationale Standard für Energiemanagementsysteme. Er hilft Unternehmen, ihren Energieverbrauch systematisch zu senken, Kosten zu reduzieren und ihre Treibhausgasemissionen zu verringern.

Das International Sustainability Standards Board entwickelt globale Standards für Nachhaltigkeitsberichterstattung (IFRS S1 und S2). Die Standards fokussieren sich auf finanzrelevante Nachhaltigkeitsinformationen und sind kompatibel mit CSRD/ESRS. today.green unterstützt ISSB-Reporting.

Kleine und mittlere Unternehmen — in der EU definiert als Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeitenden und entweder max. €50 Mio. Umsatz oder max. €43 Mio. Bilanzsumme. Für KMU gelten mit dem VSME vereinfachte Berichtsanforderungen.

Ein Wirtschaftssystem, das auf geschlossenen Materialkreisläufen basiert — im Gegensatz zur linearen „Nehmen-Herstellen-Entsorgen"-Wirtschaft. Produkte und Materialien werden so lange wie möglich genutzt, repariert, wiederverwendet und recycelt.

Life Cycle Assessment (Ökobilanz) ist eine Methode zur Bewertung der Umweltauswirkungen eines Produkts oder einer Dienstleistung über den gesamten Lebenszyklus — von der Rohstoffgewinnung bis zur Entsorgung. Basis für EPDs und Product Carbon Footprints.

Die Non-Financial Reporting Directive war der Vorgänger der CSRD für Nachhaltigkeitsberichterstattung in der EU. Sie galt für ca. 11.700 Unternehmen und wurde durch die deutlich umfassendere CSRD ersetzt.

Net Zero bedeutet, dass ein Unternehmen seine Treibhausgasemissionen auf ein Minimum reduziert (mindestens 90% Reduktion laut SBTi) und verbleibende Restemissionen durch Kompensation oder CO₂-Entnahme aus der Atmosphäre ausgleicht.

Ein Nachhaltigkeitsindikator, der den Zusammenhang zwischen Konsum bzw. Lebensgewohnheiten und der Verfügbarkeit natürlicher Ressourcen darstellt. Er misst die Fläche, die benötigt wird, um den Ressourcenverbrauch und die Abfallaufnahme zu gewährleisten.

Die EU-Omnibus-Verordnung (2025) bündelt Änderungen an mehreren Nachhaltigkeitsrichtlinien, insbesondere der CSRD. Sie reduziert Berichtspflichten für kleinere Unternehmen, behält aber die Kernanforderungen bei. Der indirekte Druck über Investoren und Abnehmer bleibt bestehen.

Operational Expenditures (Betriebsausgaben) bezeichnen laufende Kosten des Geschäftsbetriebs. Im EU-Taxonomie-Kontext müssen Unternehmen den OpEx-Anteil offenlegen, der auf taxonomiekonforme Aktivitäten entfällt.

Principal Adverse Impact Indikatoren sind die von der SFDR definierten Nachhaltigkeitsindikatoren, die Finanzmarktteilnehmer für ihre Portfoliounternehmen erheben müssen — u.a. Treibhausgasemissionen, Energieverbrauch, Biodiversität, Wasserverbrauch. today.green automatisiert die PAI-Datenerhebung.

Der Product Carbon Footprint erfasst die Treibhausgasemissionen eines einzelnen Produkts über seinen Lebenszyklus. Er kann Cradle-to-Gate (bis Werkstor) oder Cradle-to-Grave (bis Entsorgung) bilanziert werden.

Bezeichnet die Verbesserung des Verhältnisses zwischen Ressourceneinsatz und wirtschaftlichem Output. Ziel: weniger Material, Energie und Wasser pro produzierter Einheit. Ein Kernthema der EU-Kreislaufwirtschaftsstrategie.

Die Science Based Targets initiative hilft Unternehmen, wissenschaftsbasierte Emissionsreduktionsziele zu setzen, die mit dem Pariser Klimaabkommen (1,5°C-Pfad) vereinbar sind. Über 7.000 Unternehmen weltweit haben SBTi-Ziele. today.green unterstützt die Zielsetzung und das Tracking.

Scope 1 umfasst alle direkten Treibhausgasemissionen aus Quellen, die dem Unternehmen gehören oder von ihm kontrolliert werden — z.B. eigene Heizungsanlagen, Firmenfahrzeuge, Produktionsprozesse oder Kältemittelleckagen.

Scope 2 umfasst indirekte Emissionen aus der Erzeugung von eingekaufter Energie — Strom, Fernwärme, Dampf oder Kälte. Die Bilanzierung kann nach der standortbezogenen (Location-Based) oder marktbezogenen (Market-Based) Methode erfolgen.

Scope 3 umfasst alle sonstigen indirekten Emissionen in der Wertschöpfungskette — sowohl upstream (eingekaufte Waren, Geschäftsreisen, Pendeln, vorgelagerte Transporte) als auch downstream (Nutzung verkaufter Produkte, Entsorgung, nachgelagerte Transporte). Bei den meisten Unternehmen machen Scope-3-Emissionen über 80% des Gesamtfußabdrucks aus.

Die Sustainable Development Goals sind 17 globale Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen, verabschiedet 2015. Sie reichen von Armutsbekämpfung über Klimaschutz bis zu verantwortungsvollem Konsum und bilden den Rahmen für die globale Nachhaltigkeitsagenda bis 2030.

Die Sustainable Finance Disclosure Regulation ist eine EU-Verordnung, die Finanzmarktteilnehmer zur Offenlegung von Nachhaltigkeitsinformationen verpflichtet. Fonds werden in Art. 6 (keine ESG-Integration), Art. 8 (ESG-Merkmale) und Art. 9 (nachhaltiges Anlageziel) klassifiziert.

Der Verified Carbon Standard (jetzt Verra) ist der weltweit am häufigsten genutzte Standard für freiwillige CO₂-Kompensationsprojekte. VCS-zertifizierte Projekte müssen nachweislich zusätzliche Emissionsreduktionen erzielen.

Der Voluntary Sustainability Reporting Standard for Non-Listed SMEs ist ein von der EFRAG entwickelter, freiwilliger ESG-Berichtsstandard für KMU. Er ist modularer und weniger komplex als die ESRS-Standards und wird zunehmend von Abnehmern und Investoren als Datenformat eingefordert. today.green unterstützt VSME-Reporting.

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